Startseite
  • Home
  • Termine
  • Erzgebirge
  • Sachsen
  • Verlagswesen
  • Kopfnuss
  • Branchenirrtümer
  • Zur Person
Fragen
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
Lösungen
  • Lösung: Januar 2012
  • Lösung: Dez 2011
  • Lösung: Nov 2011
  • Lösung: Oktober 2011
  • Lösung: Sept 2011
  • Lösung: August 2011
  • Lösung: Juli 2011
  • Lösung: Juni 2011
  • Lösung: Mai 2011
  • Lösung: April 2011
  • Lösung: März 2011
  • Lösung: Februar 2011
  • Lösung: Januar 2011
  • Lösung: Dez 2010
  • Lösung: Nov 2010
  • Lösung: Oktober 2010
  • Lösung: Sept 2010
  • Lösung: August 2010
  • Lösung: Juli 2010
  • Lösung: Juni 2010
  • Lösung: Mai 2010
  • Lösung: April 2010
  • Lösung: März 2010
  • Lösung: Februar 2010
  • Lösung: Januar 2010

Heinold fragte im Dezember nach arsEdition


Josef Müller, geboren 1872, gründete 1896 in München die Josef Müller Kunstanstalten (später Verlag Ars sacra Josef Müller). Zum Devotionalien- und Fleißbildchenprogramm kamen 1912 theologische Bücher.

Die typischen Büchlein der Wiener Illustratorin und Autorin Ida Bohatta erschienen seit 1929 im Verlag. Ab Anfang der 1930er-Jahre wurde Berta Hummel freie Mitarbeiterin des Verlages, die als Franziskanerin in Sießen in Oberschwaben 1933 den Ordensnamen Maria Innocentia annahm. Ab 1935 produzierte die Porzellanfabrik W. Goebel in Rödental nach ihren Zeichnungen die rasch populär werdenden Hummelfiguren.

Josef und Maximilianes (genannt Liane) Tochter Maximiliane (genannt Lilly) heiratete 1919 den Juristen Dr. Herbert Dubler, der nach Josef Müllers Tod 1935 den Verlag zusammen mit seiner Frau führte. Er war bis 1957 Geschäftsführer und leitete noch bis 1963 die Schweizer Niederlassung des Verlages. Seine jüngste unverheiratete Tochter Elisabeth erhielt 1957 Prokura und war Geschäftsführerin bis 1979.

Ihre Schwester Irmin Nauer-Dubler leitete die Schweizer Niederlassung ab 1963 und war bis 1970 teilweise auch für das deutsche Haupthaus tätig, bis der Sohn Marcel Nauer 1970 die Geschäftsführung in München übernahm. Er war es, der mit Schweizer Marketing-Know-how das traditionsreiche Haus unter dem neuen Namen arsEdition modernisierte und völlig umgestaltete. Seine wichtigste Entdeckung war Das magische Auge, ein Titel, der den Verlag in ganz andere Dimensionen beförderte.

Mit zahlreichen programmatischen Innovationen und beispielhafter Kreativität konnte der Verlag das erreichte Niveau halten. Eine neue Ära begann im Jahre 2000 mit dem Übergang an die schwedische Bonnier-Gruppe. Das umfangreiche Gesamtprogramm steht unter dem Motto „schenken & erleben“. Jedes der drei Programmsegmente hat seine eigene Vorschau: Geschenkbuch, Kinderbuch und Adventskalender.

Zur gegenwärtigen Geschäfts- und Programmpolitik haben sich die Programmleiterin Julia Fuchshuber in BuchMarkt 6/10 und der Verlagsleiter Michael Schweins in BuchMarkt 9/10 ausführlich geäußert.

Quelle: www.buchmarkt.de
Suche   Sitemap   Login   Links    Downloads    Kontakt    Impressum